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Verkehrspsychologische Beratung (VPB) nach § 2a Abs. 2 und 7 des Straßenverkehrsgesetzes (StVG)

Der Inhaber einer Fahrerlaubnis auf Probe, der nach einer schwerwiegenden Verkehrsauffälligkeit und der Teilnahme an einem Aufbauseminar erneut wieder in der Probezeit durch eine schwerwiegenden oder zwei weniger schwerwiegende Zuwiederhandlungen im Verkehr auffällig geworden ist, wird durch die zuständige Verwaltungsbehörde verwarnt und die Teilnahme an einer verkehrspsychologischen Beratung (VPB) angeraten.

Im Gespräch mit einem erfahrenen Verkehrspsychologen werden die Hintergründe und Bedingungen der Verkehrsauffälligkeiten analysiert und besprochen. Zielsetzung dabei ist, dass die Mängel im Hinblick auf die Einstellungen im Straßenverkehr und ein verkehrssicheres Verhalten erkannt werden und die Bereitschaft entwickelt werden soll, die Mängel zu ändern. Gemeinsam werden Wege zur Beseitigung der Ursachen erarbeitet.

Die verkehrspsychologische Beratung (VPB) besteht aus 3 Einzelgesprächen mit ca. 1 Stunde Dauer und kann je nach Erfordernissen des Einzelfalles auch durch eine Fahrprobe ergänzt werden. Nach der Teilnahme bekommt man eine Bescheinigung zur Vorlage bei der zuständigen Verwaltungsbehörde.

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