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Indirekteinleiter-Verordnung - Abwasser aus fotografischen Prozessen

Die nach § 4 der Indirekteinleiterverordnung des Landes Hessen zugelassenen Sachverständigen des TÜV Hessen dürfen folgende Abwasserbehandlungsanlagen prüfen:

  • Abwasser aus fotografischen Prozessen, nach der FotoVwV, Anhang 53: "Fotografische Prozesse"
  • Leichtflüssigkeitsabscheider nach der MineralölVwV, Anhang 49: "Mineralölhaltiges Abwasser" (siehe Artikel Indirekteinleiterverordnung - Öl-/Fett-Leichtgutabscheider)

Die Prüfung von fotografischen Prozessen (Silberhalogenid-Fotografie) umfasst Entwicklermaschinen z. B. im Fotoatelier, in Arztpraxen, in Krankenhäusern und allen anderen Aufstellungsorten. Der Prüfzyklus für diese Anlagen ist auf 5 Jahre festgelegt.

Die Ausführung der Prüfung und welche Anlagen geprüft werden, regelt die IndirekteinleiterVwV. Im Rahmen der Prüfung sind alle Anlagen zu bewerten, die nicht unter die Erlaubnispflicht fallen: Das bedeutet, die durch Vorlage einer Anzeige der Einleitung in öffentliche Abwasseranlagen in geringen Mengen von der Erlaubnispflicht ausgenommen sind.

Die Prüfung muss der Betreiber bei der sachverständigen Stelle anmelden. Selbstverständlich übernimmt der TÜV Hessen auf Wunsch auch die Verfolgung des wiederkehrenden Prüftermins.

Kontakt:
TÜV Hessen, Industrie Service

Darmstadt
Tel.: 06151 600-599
Fax: 06151 600-290

Frankfurt
Tel.: 069 7916-211
Fax: 069 7916-290

E-Mail: Zur Kontaktaufnahme

 
Kassel
Tel.: 0561 2091-312
Fax: 0561 2091-390

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