TÜV Hessen auf der it-sa 2019

Cybersicherheit in drei Dimensionen

Darmstadt.Die Digitalisierung enthält vielfältige Chancen und gleichzeitig enorme Risiken. Zahlreiche erfolgreiche Hackerangriffe mit großen Schäden zeigen deutlich das Gefahrenpotenzial. Umso wichtiger ist der wirksame Schutz der eigenen Systeme und Unternehmenswerte. TÜV Hessen stellt deshalb auf der IT-Security-Messe it-sa in Nürnberg in Halle 9, Stand 9.639 aktuelle Projekte, Cyber-Security-Services sowie Trainings für IT-Sicherheit und Datenschutz vor. Die einzelnen Angebote  sind den drei Dimensionen Informationssicherheit, Industrielle Sicherheit und Datenschutz zugeordnet.

 

Seit 2009 hat sich die IT-Security-Messe it-sa zu Europas größtem Branchentreff für Cloud-, Mobile- und Cyber-Security entwickelt. Ein weiterer Themenschwerpunkt der Messe ist die weltweite Daten- und Netzwerksicherheit. Jährlich treffen sich in Nürnberg IT-Sicherheitsbeauftragte aus Industrie und Verwaltung mit Entwicklern und Anbietern von Produkten und Services. Neben einem begleitenden Kongressprogramm laden offene Foren zu Technik und Management sowie das Forum International zum intensiven und branchenübergreifenden Dialog ein. Im vergangenen Jahr informierten sich rund 15.000 Fachbesucher über die IT-Sicherheitsdienstleistungen von etwa 700 Ausstellern aus 27 Ländern.

 

In diesem Jahr ist TÜV Hessen vom 8. bis 10.Oktober mit einem eigenen Stand auf der it-sa vertreten. Die Prüfgesellschaft präsentiert in Halle 9 am Stand 9.639 aktuelle Projekte, Cyber-Security-Services sowie Trainings für IT-Sicherheit und Datenschutz. Dazu zählen das Q-Siegel „Validierte IT-Sicherheit“, die Continous Attack and Threat-Simulation, die GAP-Analyse für Informationssicherheits-Managementsysteme und vieles mehr.

 

„Mit den einzelnen Angeboten unterstützt TÜV Hessen Unternehmen und die öffentliche Hand dabei, die Chancen der Digitalisierung zu nutzen“, sagt Björn Eibich, Business Unit-Leiter Cyber- und Informationssicherheit von TÜV Hessen. „Weil wir Sicherheit ganzheitlich verstehen, erkennen wir mögliche Schwachstellen auch dann, wenn sie noch nicht digitalisiert wurden.“ Deshalb untersucht TÜV Hessen den Informationstransfer über die IT-Infrastruktur hinaus – und verbindet Safety mit Security, um Sicherheitslücken noch besser zu erkennen. Auch im digitalen Zeitalter sollte eine nachhaltige und wirksame Sicherheitsstrategie von Beginn in die Geschäftsprozesse integriert werden“, bilanziert Björn Eibich. „So werden Unternehmenswerte ideal geschützt“.