Als Spezialist für Gesundheit und Prävention am Arbeitsplatz kümmert sich Ihr TÜV Hessen-Betriebsarzt um Belange Ihrer betrieblichen Gesundheitsvorsorge.

Ihr Vorteil: Für viele Unternehmen lohnt es sich nicht, einen eigenen Betriebsarzt dauerhaft zu beschäftigen. Mit dem speziell auf Ihr Unternehmen zugeschnittenen Angebot von TÜV Hessen erhalten Sie eine optimale Dienstleistung und es fallen weitaus geringere Kosten an. 
 

Leistungsüberblick einer betriebsärztlichen Betreuung durch TÜV Hessen, die auf Ihre Bedürfnisse passend zusammengesetzt werden:

  • Stellung eines Betriebsarztes nach Arbeitssicherheitsgesetz (ASiG)/DGUV Vorschrift 2, auf Wunsch auch von Assistenzpersonal
  • Durchführung von Pflichtvorsorgen, Angebotsvorsorgen und Wunschvorsorgen sowie weitere arbeitsmedizinische Untersuchungen
  • Durchführung von Aktionen zur betrieblichen Gesundheitsförderung (BGF) z.B. Gesundheitstage, Impfaktionen, Präventionsprogramme
  • Beratung zum betrieblichen Gesundheitsmanagement (BGM)
  • Beratung zum Arbeitsplatzwechsel sowie bei der schrittweisen Wiedereingliederung (Hamburger Modell) und beim betrieblichen Eingliederungsmanagement (BEM) von Beschäftigten in den Arbeitsprozess
  • Unterstützung bei der Organisation von Sicherheit und Gesundheitsschutz: Beratung bei der Auswahl und Anwendung von Arbeitsverfahren, Arbeitsmitteln, Arbeitsstoffen und persönlicher Schutzausrüstung
  • Durchführung von Betriebs- und Arbeitsplatzbegehungen
  • Unterstützung bei Unterweisung zum betrieblichen Gesundheitsschutz
  • Mitwirkung bei der Gefährdungsbeurteilung
  • Beratung bei Fragen u.a. zur Arbeitsphysiologie, Arbeitspsychologie, Ergonomie, Arbeitshygiene und Umweltmedizin, Beratung zum Umgang mit Gefahrstoffen und biologischen Arbeitsstoffen sowie Beratung zum demographischen Wandel
  • Reisemedizinische Untersuchungen und Beratungen
  • Unterstützung bei der Organisation der betrieblichen Ersten Hilfe

Wir unterstützen Sie gerne und stellen den externen Betriebsarzt für Sie. Kontaktieren Sie uns!

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Rechtlicher Hintergrund

Unfallverhütungsvorschrift „Betriebsärzte und Fachkräfte für Arbeitssicherheit" seit 01. Januar 2011 (DGUV V2)

Die Deutsche Gesetzliche Unfallversicherung (DGUV) – das ist der Dachverband der gewerblichen Berufsgenossenschaften und Unfallkassen – hat die Rechtsgrundlage für die Regelbetreuung von Unternehmen in der Unfallverhütungsvorschrift „Betriebsärzte und Fachkräfte für Arbeitssicherheit" zum 1. Januar 2011 geändert.

 

Hier die wichtigsten Fakten zur DGUV V2:

  • Die Unfallverhütungsvorschrift ist die Bemessungsgrundlage der Einsatzzeiten für den Betriebsarzt und/oder die Fachkraft für Arbeitssicherheit.
  • Die betriebsärztliche und sicherheitstechnische jährliche Gesamtbetreuung besteht aus der Grundbetreuung (errechnet aus Anzahl der Mitarbeiter und sog. WZ Code) sowie einem zusätzlichen betriebsspezifischen Teil, der sich an den tatsächlichen Gefährdungen in Ihrem Unternehmen orientiert.
  • Die Unternehmen werden über ihre Hauptbetriebsart nach der Klassifikation der Wirtschaftszweige (WZ Code 2008) des statistischen Bundesamtes Wiesbaden einer von drei Betreuungsgruppen zugeordnet, die den Umfang der jährlichen Grundbetreuung festlegt. (Einsatzzeit jährlich pro Beschäftigen: Gruppe I: 2,5 Std.; Gruppe II: 1,5 Std.; Gruppe III: 0,5 Std.)
  • Die Einsatzzeiten der Grundbetreuung sollen zwischen dem Betriebsarzt ( minimal 20 %) und der Fachkraft für Arbeitssicherheit (maximal 80 %) aufgeteilt werden.

Sowohl die Grundbetreuung als auch eine angemessene betriebsspezifische Betreuung müssen dem Unfallversicherungsträger spätestens seit 2012 nachgewiesen werden.

Mit der DGUV Vorschrift 2 ist die Zusammenarbeit der Betriebsärzte und Fachkräfte für Arbeitssicherheit innerhalb der Grundbetreuung weiter verbessert und mögliche Synergien im Arbeits- und Gesundheitsschutz werden besser genutzt.

Wir beraten Sie gerne in allen Fragen zur Arbeitsmedizin und/oder Arbeitssicherheit und erstellen Ihnen das zu Ihrer Organisation passende Konzept.

 

Damit wir Ihnen ein individuelles Angebot erstellen können, benötigen wir von Ihnen:

  • die Angabe Ihres Unfallversicherungsträgers (BG, Unfallkasse)
  • wenn bekannt, den WZ-Code nach der Klassifikation der Wirtschaftszweige des Statistischen Bundesamtes Wiesbaden
  • die voraussichtliche Zahl Ihrer Beschäftigten (Köpfe) im Jahresmittel
  • voraussichtliche Zahl Zeitarbeitnehmer im Jahresmittel.