Mit der voranschreitenden Digitalisierung von Produktionsprozessen endet der Schutz von Produktionsanlagen nicht mehr am Eingangstor, sondern muss viel weitergedacht werden. Trotz guter Sicherheitsvorkehrungen können Cyberangriffe oft nicht vermieden werden. Häufig gibt es aber Anzeichen anhand derer Cyberattacken erkannt und eingedämmt werden können. Um Ihre Produktionsanlagen entsprechend abzusichern, muss die IT-Sicherheit in der Praxis umgesetzt werden. Dabei müssen die speziellen Anforderungen an die IT-Sicherheit von industriellen Produktionsanlagen beachtet werden.

Um gezielte Investitionen in den Bereichen Informations- und IT-Sicherheit zu tätigen, sollten sowohl bestehende Anlagen als auch neu zu planende Produktionslinien an zukünftige Sicherheitsanforderungen angepasst werden. Dies hat auch die Kommission für Anlagensicherheit (KAS) mit ihrem Merkblatt (KAS-44) aufgegriffen. 

 

Unsere Leistungen auf einen Blick

  • Analyse und Bewertung von IT-Sicherheit von Produktionsanlagen und Netzen
  • Analyse und Absicherung des Datenverkehrs in der Produktion
  • Faktor Mensch: Social Engineering Penetrationstest & Kennzahlenerfassung des Awareness Verhaltens der Mitarbeiter

 

Ihre Vorteile einer IT-Sicherheitsberatung von TÜV Hessen

  • Erhöhung der Produktionssicherheit
  • Verringerung des Ausfall-Risikos Ihrer Produktion
  • Verbesserung der Wirtschaftlichkeit des Unternehmens
  • Entlastung Ihrer Mitarbeiter 
  • Rechtssicherheit
  • Kostenersparnis
  • Zeitersparnis
     

Haben Sie noch Fragen zu IT-Sicherheit in der Industrie oder zur Erfüllung der Anforderungen aus KAS-44? Dann sprechen Sie uns an oder schreiben Sie uns eine E-Mail.

Rufen Sie uns an

06151 600-150

E-Mail

Kontakt

Kommission für Anlagensicherheit – KAS-44

Die gestiegene Gefahr für die IT-Sicherheit von Anlagen hat auch die Kommission für Anlagensicherheit (KAS) erkannt und am 23. November 2017 „Leitsätze der Kommission für Anlagensicherheit zum Schutz vor cyberphysischen Angriffen“ (KAS-44)* verabschiedet. Denn auch Betriebsbereiche nach Störfall-Verordnung (12. BImSchV) werden zunehmend intern und extern informationstechnisch vernetzt. Diese Netze und IT-Systeme sind gem. §3 Absatz 2 Nummer 3 der Störfall-Verordnung (StörfallV) potenzielle Angriffspunkte und müssen entsprechend geschützt werden.  Künftig sollen Maßnahmen zur Gewährleistung der IT-Sicherheit im Managementsystem, basierend auf dem Sicherheitskonzept gem. §8 Absatz 1 der StörfallV, dokumentiert und umgesetzt werden.

In ihrem Merkblatt KAS-44 wurden entsprechende Leitsätze formuliert, die bei der Umsetzung eines angemessenen IT-Sicherheitssystems unterstützen sollen und die Anforderungen entsprechend konkretisieren.

TÜV Hessen unterstützt Sie bei der Erfüllung der Fordungen aus KAS-44 und bietet hierzu – gemeinsam mit seiner Beteiligungsgesellschaft Infraforce GmbH – lösungsorientierte Unterstützung bei diesen Themen:

 

  • Sensibilisierung und Unterweisung der Mitarbeiter
  • Asset Register und Netzwerkarchitektur
  • IT-Security bei der Errichtung von Anlagen
  • Risikomanagement beim Betrieb
  • Erkennung von ITSecurity-Vorfällen
  • Maßnahmen nach ITSecurity-Vorfällen

 

 


Hinweis: Die TÜV Technische Überwachung Hessen GmbH übernimmt keinerlei Haftung für die Inhalte und Aussagen auf externen Seiten. Bei Beanstandungen wenden Sie sich bitte an den Urheber der jeweiligen Seite. Vielen Dank für Ihr Verständnis.


Downloads