Hektik, Über- oder Unterforderung, Ängste und andere Belastungen verringern die Arbeitsleistung von Mitarbeitern. Das Arbeitsschutzgesetz fordert die systematische Ermittlung und Reduzierung von Stressquellen und Ursachen für psychische Belastungen am Arbeitsplatz. Für die Verringerung von arbeitsbedingtem Stress und psychosozialen Risiken sprechen auch wirtschaftliche Argumente. Indem Ausfallzeiten aufgrund psychischer Erkrankungen verringert werden, können ebenfalls damit verbundene Kosten für das Unternehmen vermieden werden.

 

Warum TÜV Hessen?

Mit der Durchführung der psychischen Gefährdungsbeurteilung durch TÜV Hessen erfüllen Sie nicht nur die gesetzlichen Standards. Sie erhalten eine ausführliche und wissenschaftlich fundierte Aufstellung, in welchen Bereichen Ihres Unternehmens das Stresslevel hoch ist und inwiefern Ihre Mitarbeiter psychischen Belastungen ausgesetzt sind. Als exklusiven Service erhalten Sie nach Durchführung der Analysen wertvolle Hinweise der Experten von TÜV Hessen, wie konkret Sie die Gesundheit und Produktivität Ihrer Mitarbeiter schützen und fördern können. 

Darüber hinaus müssen Sie sich mit TÜV Hessen als externen Partner keine Gedanken zur korrekten Durchführung der psychischen Gefährdungsbeurteilung machen. Mit unserem Know-how zu verschiedenen Methoden, können wir das für Ihr Unternehmen am besten geeignete Verfahren zur Analyse psychischer Belastungen identifizieren. Ob Mitarbeiterbefragung mittels des eigens entwickelten TÜV Hessen BalanceCheck, Interviews oder Analyseworkshops. Die Experten von TÜV Hessen beraten Sie zu einer effizienten, zeit- und damit kostensparenden Analysemethode. 

 

Ihre Vorteile

Mit der Gefährdungsbeurteilung psychischer Belastungen durch TÜV Hessen bekommt Ihr Unternehmen Risikofaktoren in den Griff und handelt wirtschaftlicher:

  • Sie schützen und fördern die Gesundheit Ihrer Mitarbeiter und erhalten damit die Produktivität
  • Sie verhindern Qualitätsverluste.
  • Sie minimieren Produktionsausfälle – mittel- und langfristig.
  • Sie dämmen Fehlzeiten und Fluktuation ein und reduzieren damit verbundene Folgekosten
  • Sie steigern die Effizienz Ihres Unternehmens.
  • Sie erfüllen die Anforderungen des Arbeitsschutzgesetzes (ArbSchG) vollständig.
  • Sie verbessern das Betriebsklima.
  • Sie fördern das Potenzial Ihrer Mitarbeiter.
  • Sie beschleunigen die Unternehmensentwicklung.
  • Sie erhöhen die Arbeitszufriedenheit und Motivation Ihrer Mitarbeiter.

Sie haben Fragen zur Auswahl der Analysemethode für Ihr Unternehmen? Kontaktieren Sie uns!

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Unsere Analysemethoden im Überblick

1. Mitarbeiterbefragung anhand des TÜV Hessen BalanceCheck

Mit dem TÜV Hessen BalanceCheck können Sie ein bewährtes Werkzeug nutzen, das es Ihnen ermöglicht, die psychischen Belastungen ebenso wie die vorhandenen Ressourcen Ihrer Mitarbeiter auf unternehmensweiter Ebene zu analysieren. Im Rahmen einer Mitarbeiterbefragung erhalten Mitarbeiter die Möglichkeit, Rückmeldung zu verschiedenen Aspekten ihrer Arbeitssituation zu geben. Anhand der Zustimmung oder Ablehnung bestimmter Aussagen des Fragebogens können generelle Probleme und Optimierungspotenzial in einem Unternehmen / einer Abteilung identifiziert werden. 

Eine Abteilung von Handlungsempfehlungen zur Verringerung von krankmachenden Stressoren und zur Stärkung von vorhandenen Ressourcen rundet den TÜV Hessen BalanceCheck ab. 

2. Begehung und Interviews
Als eine alternative oder auch kombinierbare Methode liefern Ihnen strukturierte Interviews mit den Mitarbeitern und Führungskräften Ihres Unternehmens ebenfalls Ansatzpunkte zur Vorbeugung von sogenannten organisationsbedingten „Stresserkrankungen“. So können mögliche Stressfaktoren in Ihren Abteilungen ermittelt und Maßnahmen abgeleitet werden, die die Organisation vor negativen Auswirkungen (z.B. Fehlzeiten; Fluktuation) schützen. Darüber hinaus erhalten Sie konkrete Optimierungsideen für Ihr Unternehmen.

3. Analyseworkshops

Gemeinsam mit Ihren Mitarbeitern identifizieren wir Ressourcen und Belastungsschwerpunkte und erarbeiten Lösungsmöglichkeiten. Wir diskutieren, was als belastend und was als unterstützend wahrgenommen wird und legen den Fokus auf die Erarbeitung von ersten Maßnahmen zur Verbesserung konkreter Sachverhalte. Wir laden anschließend die direkte Führungskraft in unseren Workshop ein, um gemeinsam die Lösungsvorschläge auf Umsetzbarkeit zu überprüfen.
 


Downloads

Live 2016-4 Gefährdungsbeurteilung psychische Belastungen
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LIVE 2015-2 Gefährdungsbeurteilung psychischer Belastungen
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1 MB