Wir unterstützen Sie bei Ihrem Genehmigungsverfahren nach dem Bundesimmissionsschutzgesetz (BImSchG) mit detailliertem Wissen über einschlägige Gesetze und Verordnungen sowie umfangreichem sicherheitstechnischen Know-how.

 

Unsere Dienstleistung für Sie

  • Festlegung der Anlageneinstufung (4. BImSchV)
  • Prüfung und Eingrenzung der Genehmigungssituation
  • Erstellung vollständiger Anträge zum Genehmigungsverfahren (Genehmigungsantrag)
  • Erstellung der erforderlichen Gutachten, insbesondere zu den Belangen Luftreinhaltung, Lärm und Erschütterungen, Gewässer- und Bodenschutz, Anlagensicherheit, UVP-Einzelfallprüfung, Umweltverträglichkeitsstudie
  • Abwicklung aller erforderlichen Behördengespräche bzw. Begleitung und Unterstützung des behördlichen Verfahrens (Behördenmanagement)
  • Unterstützung bei Erörterungsterminen
  • Technische Beratung zur Umsetzung von Auflagen aus dem Genehmigungsbescheid.

 

Ihr Vorteil

  • Planungssicherheit
  • Rechtssicherheit
  • beschleunigte und zeitoptimierte Durchführung des Genehmigungsverfahrens durch zügige Entscheidungsfähigkeit der Genehmigungsbehörde
  • Zeitvorteile gegenüber möglichen Wettbewerbern

Haben Sie noch Fragen zum Genehmigungs- und Behördenmanagement? Dann rufen Sie uns an oder schreiben Sie uns eine E-Mail. 

Rufen Sie uns an

06151 600-372

E-Mail

Kontakt

Rechtliche Grundlage

Die Grundzüge des Genehmigungsverfahrens sind in der 9. BImSchV sowie durch spezifische Vorgaben der Landesregierungen detailliert geregelt. Eine Vielzahl weiterer Gesetze unterschiedlicher Rechtsbereiche mit entsprechenden Konkretisierungen in Verordnungen, Verwaltungsvorschriften, Regelwerken und Richtlinien müssen je nach stoffspezifischen und anlagenspezifischen Vorgaben berücksichtigt werden (z.B. WHG; BetrSichV, 4. BImSchV, 13. BImSchV und 17. BImSchV).

 

Was beinhalten die Unterlagen zum Genehmigungsverfahren?

In den Antragsunterlagen sind hinreichende Darlegungen insbesondere zur Anlagen- und Verfahrensbeschreibung sowie Informationen über eingesetzte Stoffe, Maßnahmen zur Luftreinhaltung, Reststoffvermeidung, Abwasserentsorgung und Abfallentsorgung, zum Schutz vor Lärm bis hin zum Nachweis der Anlagensicherheit sowie dem ordnungsgemäßen Umgang mit wassergefährdenden Stoffen zwingend erforderlich.
Unvollständige Angaben des Antragstellers oder ungünstige Kommunikation zwischen Behörde und Antragsteller kann zu erheblichen zeitlichen Verzögerungen des Genehmigungsverfahrens führen.


Downloads

Störfall - Produktinformation TÜV Hessen 2016
pdf
476 KB