Cyberangriffe, Ransomware, spezifische Malware, Phishing-Attacken: die Liste potenzieller Bedrohungen für Ihre IT-Sicherheit ist lang und zielgerichtete Attacken auf Unternehmen nehmen drastisch zu. Sogenannte Zero-Day-Exploits für industrielle Kontrollsysteme sind auf dem Schwarzmarkt sehr gefragt. Um diesen komplexen Cyberangriffen wirkungsvoll zu begegnen, sind entsprechend umfassende Abwehrmechanismen gefragt. Denn der Hacker muss nur einmal erfolgreich sein, das Abwehrsystem eines Unternehmens sollte hingegen immer up-to-date sein. Ein Dilemma, das jeder IT-Sicherheitsbeauftragte kennt.

Was sind Zero-Day-Attacken?

Bei einer sogenannten Zero-Day-Attacke handelt es sich um einen Hackerangriff, bei dem bisher unbekannte Schwachstellen im System ausgenutzt werden. Die Bezeichnung „Zero-Day“ beschreibt die Zeitspanne, die zwischen der Entdeckung der Sicherheitslücke und dem Cyberangriff liegt: null Tage. Das heißt im Umkehrschluss: Die Schwachstelle wird erst entdeckt, wenn der Angriff bereits erfolgt ist. IT-Sicherheitsbeauftragte und Entwickler reagieren dann idealerweise zeitnah mit einem Software-Update, das diese Sicherheitslücke wieder schließt (Patch).

Mit der CAT-Simulation Schwachstellen finden

Klassische Sicherheitsüberprüfungen, wie beispielsweise Penetrationstests, werden zwar regelmäßig – meistens jährlich – durchgeführt, attestieren aber nur den Sicherheitsstatus zum Zeitpunkt der Tests. Dieses Ergebnis verliert aber bei der kleinsten Veränderung seine Gültigkeit und Aussagekraft.

Während der Continuous Attack and Threat-Simulation von TÜV Hessen wird Ihr System kontinuierlich simulierten Angriffen ausgesetzt. So erhalten Sie ein reelles Bild, wie gut Ihr Unternehmen gegen Cyberangriffe gerüstet ist.  

Vorteile der CAT-Simulation für Ihr Unternehmen:

Erfahren Sie, wie sicher Ihr Unternehmen gegen Hackerangriffe aufgestellt ist. Mit einer simulierten Cyberattacke auf Ihre IT-Infrastruktur erfahren Sie,

  • wie es um die Sicherheit in Ihrem Unternehmen gestellt ist
  • wie gut Ihr Unternehmen tatsächlich gegen Hackerangriffe geschützt ist
  • welche Schwachstellen identifiziert wurden
  • wie Sie Ihre Cybersicherheit optimieren können.

Auf unserer Plattform setzen wir hierfür gezielt unterschiedliche Methoden und Angriffsvektoren ein, wie beispielsweise:

  • Simulation von E-Mail-Bedrohungen
  • Netzwerkanalyse
  • Web Application Firewalls (WAF)
  • Analyse der IT-Infrastruktur im Hinblick auf Datenverluste
  • Analyse der Endgerätesicherheit

Dank der Continuous Attack and Threat-Simulation wird IT-Sicherheit erstmals messbar – nicht gegen eine existierende Norm, Richtlinie oder Empfehlung, sondern gegen die Realität. Mit einem übersichtlichen Dashboard können Sie sich jederzeit über den aktuellen Stand der CAT-Simulation sowie die einzelnen Angriffsvektoren informieren. Darüber hinaus erhalten Sie wöchentlich Kurzberichte.