Zu Beginn der Tätigkeit wird ein Prüfkonzept erarbeitet. Damit können später auch zum Teil inhomogenen Unternehmens- und Verwaltungsstrukturen verglichen werden.
Die Kennzahlen der in den Benchmark einbezogenen Firmen/Kommunen werden vor Ort erhoben und in der Ist-Analyse dokumentiert.
Dabei werden neben betriebswirtschaftlichen Kenngrößen auch die technische Ausstattung, deren Zustand und der damit verbundene Erhaltungsaufwand erfasst und dargestellt.
Im Ergebnis werden die unternehmensspezifischen Schwachstellen und Einsparpotenziale aufgezeigt, an denen sich die künftige Handlungsweise des Unternehmens/der Verwaltung orientieren sollte.




