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TÜV Hessen spendet an Siegener Elterninitiative für krebskranke Kinder

Pressemitteilung:
TÜV Hessen , 27.04.2009

Der TÜV Hessen zeigt Herz für notleidende Kinder: Bei der Eröffnung des Autohauses Thielmann (VW / Audi) in der Erlachstraße in Haiger am letzten April-Wochenende war Werkstattpartner TÜV Hessen mit einer mobilen Schilderprägemaschine vertreten.

Besucher des Tages der offenen Tür konnten sich gegen einen geringen Beitrag ein Spaßkennzeichen nach Wunsch drucken lassen. Das kam so gut an, dass an zwei Tagen über 400 Schilder unter die Besucher gebracht wurden und die Prägemaschine von morgens bis abends im Dauereinsatz war.

Der TÜV Hessen hat beschlossen, die unerwartet hohen Einnahmen aus dem Schilderverkauf in Höhe von 500 Euro an die Elterninitiative für krebskranke Kinder Siegen e.V. zu spenden. Der Verein (170 Mitglieder) arbeitet eng zusammen mit der DRK Kinderklinik Siegen und unterstützt an Krebs erkrankte Kinder, deren Eltern und Geschwister durch verschiedene Aktionen und Projekte, aber auch finanziell. Der Verein finanziert seine Hilfe ausschließlich aus Spendengeldern. Internet: www.ekk-siegen.de

Der TÜV Hessen hatte den Kontakt erst während der Autohauseröffnung geknüpft und sich spontan entschlossen zu helfen. Vertreter der Elterninitiative hatten Waffeln gebacken und verkauft. Günter Thielmann: „Einer meiner Mitarbeiter engagiert sich in der Initiative, hat den Kontakt hergestellt.“

Im kürzlich neu eröffneten Autohaus Thielmann in Haiger überreichten den Spendenscheck Peter Schnoor vom TÜV Hessen (links) und Inhaber Günter Thielman an die beiden Vertreterinnen der Elterninitiative, Frau Merten und Frau Kux.

Bei der Spendenübergabe im neuen Autohaus Thielmann in Haiger bedankten sich die beiden Vertreterinnen der Elterninitiative, Frau Merten und Frau Kux, für die finanzielle Unterstützung. Sie versicherten, dass das Geld zu 100% die betroffenen Familien erreicht, da die Initiative ausschließlich von ehrenamtlich tätigen Personen getragen wird.

Konkret kommt das Geld als direkte Hilfe bedürftigen Familien zugute, teilweise werden damit auch teure medizinische Geräte(z.B. Infusionsschlauch) finanziert, die von den Krankenkassen nicht getragen werden. Weitere Ansätze: Ausstattung von Kinderspielezimmern, Finanzierung von Betreuern oder Betreuung von Geschwisterkindern.